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Lebensenergie
zirkuliert im Meridiansystem, das aus 12 Hauptmeridianen besteht, und
versorgt so jedes Organ und jede Körperzelle mit KI.
Aufgrund
von verschiedenen Faktoren kann der Energiefluss in den Meridianen gestört
werden. Jede Störung manifestiert sich entweder als
Völle- oder Mangelsymptom. Diese Differenzierung ist für den
Shiatsu-Praktiker wichtig, da beide Muster unterschiedlich behandelt
werden. In
der Shiatsu-Behandlung wird in Hinblick auf das vorliegende Muster gezielt
Druck auf die Meridiane ausgeübt, damit Ki wieder frei fliessen kann.
Shiatsu bedeutet zwar wörtlich übersetzt Fingerdruck, die Druckübertragung
erfolgt aber auch mit dem Daumen, Handballen, Ellenbogen, Fuss oder Knie.
Weiters werden sanfte Dehnungen und Rotationen in den
Behandlungsablauf integriert, wodurch der Bewegungsapparat
mobilisiert und entlastet wird.
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So
wirkt Shiatsu: » Shiatsu reguliert den Energiehaushalt. » Shiatsu wirkt auf das vegetative Nervensystem. » Shiatsu unterstützt die Organfunktionen. » Shiatsu stärkt die Vitalität (belebende Wirkung). » Shiatsu baut mentale und körperliche Spannungen ab (entspannende Wirkung). » Shiatsu aktiviert die Selbstheilungskräfte und stärkt das Immunsystem. » Shiatsu beugt Krankheiten vor (präventive Wirkung). » Shiatsu lockert die Muskulatur und fördert die Beweglichkeit.
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Anwendungsgebiete,
wo Shiatsu erfolgreich wirkt: » Erschöpfungs- und Schwächezustände » Stress-Symptome, Burn-out-Syndrom » Nervosität, innere Unruhe » Kopfschmerzen, Migräne » Nacken- und Schulterverspannungen » Rückenschmerzen und Ischias » Verdauungsprobleme und Stoffwechselstörungen » Schlafstörungen (Einschlafen, Durchschlafen) » Gynäkologische Beschwerden » Schwangerschaftsbegleitung, Geburtsvorbereitung
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